Veranstaltungen - Ehemalige Synagoge Rexingen

Art: Fotoausstellung
Datum: 18. August bis 29. Dezember 2019
Zeit: samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr
Ort: Museum Jüdischer Betsaal Horb

Um Spuren jüdischen Lebens in Osteuropa in den alten Landstrichen Bukowina, Galizien, Bessarabien, Wolhynien und Podolien geht es in der neuen Ausstellung im Museum Jüdischer Betsaal Horb.

Art: Konzert mit Moderation
Datum: 1. September 2019
Zeit: 18.00 Uhr
Ort: Ehemalige Synagoge Rexingen

Heinrich Wilhelm Ernst war einer der größten Violinvirtuosen aller Zeiten. Sein Ruhm kam zu seinen Lebzeiten dem Paganinis gleich, der während seiner Jugend sein Vorbild war.

Art: Kundgebung
Datum: Freitag, 9. Nov. 2018
Zeit: 19.00 Uhr
Ort: Vor dem Museum Jüdischer Betsaal Horb

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden in ganz Deutschland und Österreich die Synagogen und Betsäle der jüdischen Gemeinden zerstört. Über jüdische 30.000 Männer wurden verhaftet und in Konzentrationslager verschleppt.

Art: Ausstellung
Datum: Bis 27. Januar 2019
Zeit: Samstags und sonntags von 14.00 bis 17.00
Ort: Museum Jüdische Betsaal Horb, Fürstabt-Gerbert-Str. 2

Am Nachmittag des 7. Februar 1945, drei Monate vor Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa, erreichten zwei Sonderzüge der Schweizer Bundesbahn St. Gallen. Im Zug befanden sich 1200 befreite jüdische Häftlinge aus dem KZ Theresienstadt.

Art: Dokumentarfilm
Datum: 7. Mai, 11. Mai, 13. Mai 2015
Zeit: jeweils 20.00 Uhr
Ort: Kino Subiaco im Kurhaus Freudenstadt

„An das Gute erinnert man sich gerne", sagt Mordechai Ciechanower, „doch ich vergesse auch nicht das Schlechte." Wie auch sollte er die Ermordung seiner Mutter und seiner beiden Schwestern vergessen, die ihm in dem Lager genommen wurden, das später zum Symbol für den nationalsozialistischen Massenmord wurde?
Er selbst überlebte das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau im Dachdeckerkommando. Mordechai Ciechanower, der mit seiner Familie in Israel lebt, stammt aus dem polnischen Städtchen Maköw Mazowiecki. Er hat sich vorgenommen, seine Erinnerungen weiterzugeben, so lange er atmen kann und löst damit nicht zuletzt ein Versprechen ein, das er jenen gab, die nicht überleben durften.